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Sanierung der Stuttgarter Oper: Ausweichspielstätte Paketpostamt ist zu teuer

11.05.2018 | Neue Entwicklungen in Sachen Sanierung der Stuttgarter Oper: Im November 2017 hatte die Stadt noch das Paketpostamt in der Ehrmannstraße als bestmögliche Ausweichspielstätte ausgeguckt und angekündigt, in einem Gutachten sollten innerhalb der nächsten drei Monate der Bedarf (Flächen, Infrastruktur, Sitzplätze, etc.) für die Interimsspielstätte und damit die Gesamtbaukosten abgeschätzt werden. Jetzt, im Mai 2018, stellt sich heraus, dass diese Lösung für die Zeit während der Sanierung in Gefahr ist. Laut einer Meldung der Stuttgarter Nachrichten sollen die Kosten für das Übergangsquartier fast...Weiterlesen

Kongress für Tanzmedizin in Frankfurt erstmals mit Beiträgen für Sänger

08.05.2018 | Vom 1. bis 3. Juni 2018 findet in Frankfurt am Main der 14. Kongress für Tanzmedizin statt, veranstaltet von tamed, Tanzmedizin Deutschland e.V. Der Kongress bietet die Möglichkeit für den wissenschaftlichen und praktischen Austausch zu zwei übergeordneten Themenkomplexen. Zum einen geht es um Gesundheitsförderung für Tanzende, Tanzpädagogen, Tanzschaffende und Tanzsportler, zum anderen um das Thema „Gesundheitsförderung durch Tanz“. Die Vorträge und Workshops richten sich an Tanzende und Tanzschaffende aller Tanzsparten, Tanzpädagoginnen und -Pädagogen, Therapeutinnen und Therapeuten,...Weiterlesen

Theater Vorpommern fordert: Endlich ein Ende der Hängepartie

03.05.2018 | Nach wie vor ist die Situation des Theaters Vorpommern (Greifswald und Stralsund) und des Theaters Neubrandenburg/Neustrelitz desaströs. Die Politik kann sich offenbar nicht zu einem Beschluss durchringen, um die ungeklärten Fragen einer Kooperation endlich zu einem guten Abschluss zu bringen. Das Theater Vorpommern erklärt sich dazu in einer Pressemeldung: Bereits Anfang April trafen sich die Gesellschaftsvertreter des Theaters Vorpommern und der Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg/ Neustrelitz mit der Kultusministerin Birgit Hesse und einigten sich auf eine Möglichkeit, wie die...Weiterlesen

Generalintendant Roland May verlängert in Plauen-Zwickau bis 2021

30.04.2018 | Der Vertrag des Generalintendanten Roland May ist vom Aufsichtsrat des Theaters Plauen-Zwickau bis zum Jahre 2021 verlängert worden. Der 1955 in Weimar geborene May studierte in Leipzig Schauspiel.Er war unter anderem am Dresdner Staatsschauspiel engagiert und begann früh selbst zu inszenieren. Bereits von 1991 bis 1993 war er als Regisseur, dann auch als Schauspieldirektor in Plauen. Das Theater Plauen Zwickau bespielt bis zur im Jahre 2020 geplanten Wiedereröffnung des Gewandhauses allein in Zwickau 13 Ersatzspielstätten. Durch die Vertragsverlängerung kann die vor zwei Jahren begonnene...Weiterlesen

Konflikt am Staatstheater Cottbus eskaliert: Intendant Schüler tritt zurück

27.04.2018 | Seit Wochen schwelen massive Konflikte im Staatstheater Cottbus. Beschwerden von Solistinnen und Solisten über das Verhalten des GMD Evan Alexis Christ hatten den Anfang gemacht. Das Orchester, schließlich auch der Chor schlossen sich an. Die Rede war von Drohungen, Beschimpfungen und cholerischen Anfällen. Das Theater stellte sich zunächst hinter seinen GMD. Nachdem der Konflikt eskalierte, schlug das Theater einen Mediationsprozess vor, verbunden damit sollte eine „Auszeit für den weiteren Verlauf der Spielzeit“ mit sofortiger Wirkung sein. Das hatte Christ abgelehnt und stattdessen erklärt...Weiterlesen

Antoine Jully verlängert als Ballettdirektor am Staatstheater Oldenburg

26.04.2018 | Antoine Jully, Ballettdirektor und Chefchoreograf der BallettCompagnie Oldenburg, verlängert seinen Vertrag am Oldenburgischen Staatstheater bis 2022. Antoine Jully hat als Tänzer unter anderem am Ballet de l’opéra national de Paris und beim Royal Ballet London gearbeitet, bevor er von 2005 bis 2014 Tänzer im Ensemble von Martin Schläpfer wurde, zunächst beim ballettmainz, dann beim Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg. Seit 2014 hat Jully die BallettCompagnie Oldenburg aufgebaut. Zunächst als Chefchoreograf, seit der Spielzeit 2017/18 auch als Ballettdirektor. Das Ensemble begann mit zehn...Weiterlesen

Hsin-Chien Fröhlich gewinnt beim Deutschen Chordirigentenpreis

24.04.2018 | Hsin-Chien Fröhlich geht in diesem Jahr doppelt ausgezeichnet aus der Finalrunde des Deutschen Chordirigentenpreises hervor. Sie erhielt sowohl den mit 5.000 Euro dotierten Preis der Jury als auch den Publikumspreis. Das Preisgeld wird von der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) und der Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer (VdO) gestiftet. Außerdem erwarten die 30-jährige Gewinnerin in der kommenden Konzertsaison Dirigate beim RIAS Kammerchor, dem Rundfunkchor Berlin und beim WDR Rundfunkchor. In der Jury saßen Justin Doyle (Vorsitz), Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des...Weiterlesen

Theaterreform Mecklenburg-Vorpommern offenbar erneut verzögert

19.04.2018 | Laut Meldungen der Ostseezeitung (OZ) sind die Verhandlungen über die Theaterreform in Mecklenburg-Vorpommern abermals ins Stocken geraten. Dabei waren die Verhandlungspartner auf einem guten Weg: Die Idee einer Fusion zwischen den Häusern in Neubrandenburg/Neustrelitz und Greifswald/Stralsund war nicht weiterverfolgt, dafür ein Kooperationsmodell bei Beibehaltung der Eigenständigkeit der Theater auf den Tisch gelegt worden. Am 5. April fand ein Treffen statt, in das die Betroffenen große Hoffnung gesetzt hatten. Wie die OZ berichtet, war Mecklenburg-Vorpommerns Kultusministerin Birgit Hesse...Weiterlesen

Theater Augsburg soll Bayerisches Staatstheater werden

19.04.2018 | Im Interview mit „Oper & Tanz“ hatte André Bücker, Intendant des Theaters Augsburg, die Idee noch für einen Zukunftstraum gehalten. Nun hat der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder es in seiner Regierungserklärung im Landtag versprochen: Das Theater Augsburg soll Bayerns drittes Staatstheater werden. Bücker zeigte sich sehr erfreut über die Ankündigung: „Das Bekenntnis zum Theater-Standort Augsburg, das gerade in diese Zeit des Interims fällt, wo es alles andere als leicht ist Theater zu machen, ist eine fantastische Nachricht und ein großer Ansporn.“ Auch Augsburgs Kulturreferent...Weiterlesen

Stellungnahme der VdO zum Fall István Simon am Semperoper Ballett

12.04.2018 | István Simon, Erster Solist am Semperoper Ballett, hat im März 2018 seine fristlose Kündigung erhalten. Über Gründe und Hintergründe, über die zwei Verhandlungen am Dresdner Arbeitsgericht im Vorfeld der Kündigung und über den Umgang der Semperoper mit Machtmissbrauch und Diskriminierung wurde in verschiedenen Medien bereits berichtet, nicht immer vollständig und korrekt. Die Vereinigung deutscher Opernchorsänger und Bühnentänzer (VdO) hat den Tänzer in diesem Prozess begleitet und in einer ausführlichen Pressemitteilung dazu Stellung bezogen. „Ein solches Vorgehen eines so renommierten...Weiterlesen

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