Nachrichten

Ballettdirektor Aaron S. Watkin verlängert an der Semperoper Dresden

21.02.2019 | Aaron S. Watkin bleibt bis 2023 Ballettdirektor an der Semperoper Dresden. Auf der Jahrespressekonferenz der Semperoper wurde die Vertragsverlängerung bis 2023 bekanntgegeben. Seine Karriere als Tänzer begann der gebürtige Kanadier am National Ballet of Canada, am English National Ballet und am Het Nationale Ballet. Nach sieben Jahren Tanz in klassischem Repertoire wurde er Erster Solist am Ballett Frankfurt unter William Forsythe. 2000 wechselte er zu Nacho Duatos Ensemble nach Madrid. 2002 wurde er stellvertretender künstlerischer Leiter des Víctor Ullate Ballett in Madrid. Als...Weiterlesen

Staatstheater Cottbus: Über eine Million Euro fehlen

21.02.2019 | In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben sich die Künstlergewerkschaften Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer (VdO) Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger (GDBA), Deutsche Orchetervereinigung (DOV) und ver.di zur Theaterfinanzierung im Land Brandenburg geäußert und die Einhaltung bestehender Tarifverträge gefordert. Unter der Überschrift „Über eine Million Euro fehlen“ begrüßen sie zunächst die neue Finanzierung der Orchester und Theater im Land Brandenburg. Allerdings hatte sich das Staatstheater Cottbus im November 2013 tarifvertraglich verpflichtet, spätestens zum 1...Weiterlesen

Marguerite Donlon wird neue Ballettdirektorin am Theater Hagen

15.02.2019 | Marguerite Donlon wird Ballettdirektorin am Theater Hagen. Die gebürtige Irin trat nach ihrem Ballettstudium dem Englischen Nationalballett bei, 1990 wurde sie Solotänzerin und Choreografin des Balletts der Deutschen Oper Berlin. Von 2001 bis 2013 war Marguerite Donlon Ballettdirektorin des Saarländischen Staatstheaters. Marguerite Donlon ist derzeit in Berlin ansässig und arbeitete zuletzt mit Svetlana Zakharova, dem Bolschoi-Ballett Moskau, Visceral Dance Chicago, dem Ballet X Philadelphia, dem Theater Hagen, dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden, dem Theater Kiel, dem Augsburger Ballett,...Weiterlesen

Gewerkschaften begrüßen Lösung im Theaterstreit Plauen-Zwickau

07.02.2019 | Klarheit im Interesse von Zuschauern und Beschäftigten: In einer gemeinsamen Presseerklärung haben die am Theater Plauen-Zwickau vertretenen Gewerkschaften DOV, ver.di, GDBA und VdO den am 5. Februar ausgehandelten Kompromiss des Plauener Stadtrats begrüßt. Die Finanzierung von Orchester und Theater ist bis 2022 gesichert. Nun haben die Beschäftigten endlich wieder eine Perspektive. Im Dezember hatten die Gewerkschaften im Namen der Belegschaft eine einvernehmliche Lösung zwischen den Städten Plauen und Zwickau gefordert, nachdem der neue Grundlagenvertrag für das fusionierte Theater Plauen–...Weiterlesen

Stefan Vladar wird neuer Generalmusikdirektor am Theater Lübeck

02.02.2019 | Stefan Vladar wird ab der Spielzeit 2019/2020 neuer Generalmusikdirektor am Theater Lübeck. Er wurde vom Aufsichtsrat einstimmig auf diesen Posten berufen. Sein Vertrag läuft zunächst für fünf Spielzeiten. Der gebürtige Österreicher ist seit 2008 Chefdirigent des Wiener KammerOrchesters, mit dem er weltweit Tourneen unternimmt. Nach seinem Studium in Wien gewann er als jüngster Teilnehmer den Internationalen Beethoven-Klavierwettbewerb und trat mit zahlreichen international renommierten Orchestern und Dirigenten auf. Auch als Dirigent arbeitete er mit vielen der führenden Klangkörper zusammen...Weiterlesen

Zukunft der Komischen Oper Berlin ab 2022: Barrie Kosky wird Hausregisseur

02.02.2019 | Die Komische Oper Berlin hat bekannt gegeben, wie es mit dem Haus ab Sommer 2022 weitergehen soll. Zu diesem Zeitpunkt wird das Haus an der Behrenstraße renoviert; die Oper muss ins Schiller Theater bzw. in Ersatzspielstätten ausweichen. Der Vertrag des Intendanten der Komischen Oper, Barrie Kosky, wird zur gleichen Zeit auslaufen. Kosky wird dem Haus nach 2022 als Hausregisseur für fünf Spielzeiten erhalten bleiben und jeweils zwei Inszenierungen pro Spielzeit übernehmen. Damit sei, so Berlins Kultursenator Klaus Lederer, die künstlerische Kontinuität in der schwierigen Zeit der Sanierung...Weiterlesen

Stadtrat in Trier stimmt der Sanierung des Theaters mit großer Mehrheit zu

Entscheidende Stadtratsbeschlüsse in Trier
30.01.2019 | Mit dem Theater in Trier geht es aufwärts. Die Ticketverkäufe und der Zuspruch des Publikums steigen an. Jetzt hat sich der Stadtrat eindeutig für die Sanierung des Theatergebäudes entschieden. Mit 45 Ja- zu drei Nein-Stimmen und einer Enthaltung wurde der Antrag angenommen. Das Theater wurde in den 1960er-Jahren gebaut und ist heute marode. Auch dem Antrag, einen großen Veranstaltungssaal am Tufa-Gebäude zu bauen, der zugleich als Interimsspielstätte für das Theater während der Sanierung dienen soll, stimmte der Stadtrat mit großer Mehrheit zu. Das Kostenvolumen der Sanierung beläuft sich...Weiterlesen

Neue Intendantin am Schleswig-Holsteinischen Landestheater

28.01.2019 | Ute Lemm wird ab der kommenden Spielzeit Generalintendantin und zugleich Geschäftsführerin des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters. Sie übernimmt die Nachfolge von Peter Grisebach, der die Position seit 2010 innehat. Er hatte seinen Vertrag über das Jahr 2020 hinaus nicht verlängert. Lemm ist seit 2016 künstlerische Betriebsdirektorin und Orchesterdirektorin am Theater Erfurt. Die gebürtige Schwerinerin studierte Musikwissenschaften, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Italienische Philologie und promovierte im Fach Musikwissenschaft. Erste Theatererfahrungen sammelte sie in...Weiterlesen

Michael Schulz bleibt Generalintendant am Musiktheater im Revier

25.01.2019 | Michael Schulz hat seinen Vertrag als Generalintendant am Gelsenkirchener Opernhaus verlängert. Die Unterzeichnung des neuen Vertrages erfolgte gemeinsam mit Oberbürgermeister Frank Baranowski im Gelsenkirchener Rathaus. In der Spielzeit 2008/2009 war Schulz nach Gelsenkirchen gekommen, eine erste Vertragsverlängerung erfolgte 2010/2011, eine zweite dann 2014/15. Zuvor war Schulz – nach seinem Studium in Hamburg – am Staatstheater Kassel, am Aalto-Musiktheater Essen und zuletzt als Operndirektor am Deutschen Nationaltheater Weimar engagiert. Für seine Inszenierung „Dialogues des Carmélites“...Weiterlesen

Bessere Bezahlung der Beschäftigten von Theatern und Orchestern in Sachsen

23.01.2019 | Nun ist es amtlich: Nachdem Ende 2018 bereits der Sächsische Landtag zusätzliche Mittel bewilligt hatte, um den Bühnen im Freistaat die Rückkehr zum Flächentarifvertrag zu ermöglichen, hat nun auch das Kabinett zugestimmt. In den nächsten vier Jahren werden demnach 40 Millionen Euro zusätzlich für die sächsischen Kulturräume freigegeben. Davon sind 28 Millionen Euro (7 Millionen Euro pro Jahr) für die Anhebung der Gehälter der Tarifbeschäftigten an neun kommunalen Theatern und Orchestern sowie für die Erweiterung des Kulturangebotes dieser Einrichtungen vorgesehen. Die Trägerkommunen tragen...Weiterlesen

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