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Überarbeitetes Konzept für Sanierung und Interim des Theaters Trier lässt hoffen

Entscheidende Stadtratsbeschlüsse in Trier
25.05.2018 | Es kommt Bewegung in die Planung der Sanierung des Stadttheaters. Thomas Schmitt, seit gut einem Jahr Kulturdezernent in Trier, hat jetzt eine Überprüfung der Machbarkeitsstudie vorgelegt, welche die Sanierungschancen für den bestehenden Bau untersucht hatte. Zuvor war von einem kompletten Neubau die Rede gewesen; diese Idee ist aber wohl vom Tisch. In Schmitts Vorschlag wurde weiteres Sparpotenzial für Sanierung und Überbrückungszeit erarbeitet. Angedacht ist jetzt ein Neubau für die Interimszeit sowie die Auslagerung der Werkstätten und Requisiten in einen Energiepark, der derzeit für die...Weiterlesen

Mitarbeiter der Bühnen Halle fordern stabilere Finanzierung der Theater im Land

23.05.2018 | Anlässlich der Spielzeitpräsentation der Bühnen Halle haben die Mitarbeiter des Hauses in einer Aktion für eine stabilere Finanzierung demonstriert. Die Gewerkschaften VdO, GDBA, DOV und ver.di unterstützen die Aktion durch eine vorab verschickte Pressemitteilung. Darin zitieren sie Mitarbeiter des Hauses: „Wir leiden bis heute unter der letzten Kürzung der Landesmittel. Zum 1. Januar 2009 hatten wir 621 Mitarbeiter, zum Spielzeitende 2017/18 sind es nur noch 476. Trotz übervoller Bundes- und Landeskassen und trotz erfolgter Stellenkürzungen fehlen uns und anderen Orchestern und Theatern im...Weiterlesen

Künstlergewerkschaften und Bühnenverein einigen sich auf Tariferhöhungen

11.05.2018 | In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben der Deutsche Bühnenverein und die drei Künstlergewerkschaften Deutsche Orchestervereinigung (DOV), Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer (VdO) und Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) das Ergebnis der Tarifverhandlungen bekannt gegeben, die in dieser Woche in Frankfurt stattfanden. Der Text der Meldung: Künstler*innen an Theatern und Orchestern erhalten mehr Lohn - Bühnenverein und die Gewerkschaften GDBA, VdO und D OV haben sich geeinigt In dieser Woche haben sich der Deutsche Bühnenverein und die drei...Weiterlesen

Sanierung der Stuttgarter Oper: Ausweichspielstätte Paketpostamt ist zu teuer

11.05.2018 | Neue Entwicklungen in Sachen Sanierung der Stuttgarter Oper: Im November 2017 hatte die Stadt noch das Paketpostamt in der Ehrmannstraße als bestmögliche Ausweichspielstätte ausgeguckt und angekündigt, in einem Gutachten sollten innerhalb der nächsten drei Monate der Bedarf (Flächen, Infrastruktur, Sitzplätze, etc.) für die Interimsspielstätte und damit die Gesamtbaukosten abgeschätzt werden. Jetzt, im Mai 2018, stellt sich heraus, dass diese Lösung für die Zeit während der Sanierung in Gefahr ist. Laut einer Meldung der Stuttgarter Nachrichten sollen die Kosten für das Übergangsquartier fast...Weiterlesen

Kongress für Tanzmedizin in Frankfurt erstmals mit Beiträgen für Sänger

08.05.2018 | Vom 1. bis 3. Juni 2018 findet in Frankfurt am Main der 14. Kongress für Tanzmedizin statt, veranstaltet von tamed, Tanzmedizin Deutschland e.V. Der Kongress bietet die Möglichkeit für den wissenschaftlichen und praktischen Austausch zu zwei übergeordneten Themenkomplexen. Zum einen geht es um Gesundheitsförderung für Tanzende, Tanzpädagogen, Tanzschaffende und Tanzsportler, zum anderen um das Thema „Gesundheitsförderung durch Tanz“. Die Vorträge und Workshops richten sich an Tanzende und Tanzschaffende aller Tanzsparten, Tanzpädagoginnen und -Pädagogen, Therapeutinnen und Therapeuten,...Weiterlesen

Theater Vorpommern fordert: Endlich ein Ende der Hängepartie

03.05.2018 | Nach wie vor ist die Situation des Theaters Vorpommern (Greifswald und Stralsund) und des Theaters Neubrandenburg/Neustrelitz desaströs. Die Politik kann sich offenbar nicht zu einem Beschluss durchringen, um die ungeklärten Fragen einer Kooperation endlich zu einem guten Abschluss zu bringen. Das Theater Vorpommern erklärt sich dazu in einer Pressemeldung: Bereits Anfang April trafen sich die Gesellschaftsvertreter des Theaters Vorpommern und der Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg/ Neustrelitz mit der Kultusministerin Birgit Hesse und einigten sich auf eine Möglichkeit, wie die...Weiterlesen

Generalintendant Roland May verlängert in Plauen-Zwickau bis 2021

30.04.2018 | Der Vertrag des Generalintendanten Roland May ist vom Aufsichtsrat des Theaters Plauen-Zwickau bis zum Jahre 2021 verlängert worden. Der 1955 in Weimar geborene May studierte in Leipzig Schauspiel.Er war unter anderem am Dresdner Staatsschauspiel engagiert und begann früh selbst zu inszenieren. Bereits von 1991 bis 1993 war er als Regisseur, dann auch als Schauspieldirektor in Plauen. Das Theater Plauen Zwickau bespielt bis zur im Jahre 2020 geplanten Wiedereröffnung des Gewandhauses allein in Zwickau 13 Ersatzspielstätten. Durch die Vertragsverlängerung kann die vor zwei Jahren begonnene...Weiterlesen

Konflikt am Staatstheater Cottbus eskaliert: Intendant Schüler tritt zurück

27.04.2018 | Seit Wochen schwelen massive Konflikte im Staatstheater Cottbus. Beschwerden von Solistinnen und Solisten über das Verhalten des GMD Evan Alexis Christ hatten den Anfang gemacht. Das Orchester, schließlich auch der Chor schlossen sich an. Die Rede war von Drohungen, Beschimpfungen und cholerischen Anfällen. Das Theater stellte sich zunächst hinter seinen GMD. Nachdem der Konflikt eskalierte, schlug das Theater einen Mediationsprozess vor, verbunden damit sollte eine „Auszeit für den weiteren Verlauf der Spielzeit“ mit sofortiger Wirkung sein. Das hatte Christ abgelehnt und stattdessen erklärt...Weiterlesen

Antoine Jully verlängert als Ballettdirektor am Staatstheater Oldenburg

26.04.2018 | Antoine Jully, Ballettdirektor und Chefchoreograf der BallettCompagnie Oldenburg, verlängert seinen Vertrag am Oldenburgischen Staatstheater bis 2022. Antoine Jully hat als Tänzer unter anderem am Ballet de l’opéra national de Paris und beim Royal Ballet London gearbeitet, bevor er von 2005 bis 2014 Tänzer im Ensemble von Martin Schläpfer wurde, zunächst beim ballettmainz, dann beim Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg. Seit 2014 hat Jully die BallettCompagnie Oldenburg aufgebaut. Zunächst als Chefchoreograf, seit der Spielzeit 2017/18 auch als Ballettdirektor. Das Ensemble begann mit zehn...Weiterlesen

Hsin-Chien Fröhlich gewinnt beim Deutschen Chordirigentenpreis

24.04.2018 | Hsin-Chien Fröhlich geht in diesem Jahr doppelt ausgezeichnet aus der Finalrunde des Deutschen Chordirigentenpreises hervor. Sie erhielt sowohl den mit 5.000 Euro dotierten Preis der Jury als auch den Publikumspreis. Das Preisgeld wird von der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) und der Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer (VdO) gestiftet. Außerdem erwarten die 30-jährige Gewinnerin in der kommenden Konzertsaison Dirigate beim RIAS Kammerchor, dem Rundfunkchor Berlin und beim WDR Rundfunkchor. In der Jury saßen Justin Doyle (Vorsitz), Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des...Weiterlesen

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