Pressemitteilungen

Gemeinsame Presseerklärung von VdO, GDBA, DOV und ver.di zur Theaterfinanzierung in Sachsen-Anhalt

23.05.2018 | Pressemitteilung Theater, Orchester, Oper Halle: Protest zur Spielzeitpräsentation Belegschaft fordert stabilere Finanzierung durch das Land 22. Mai 2018 Halle (Saale) – Die Beschäftigten der Theater, Oper und Orchester GmbH Halle (TOOH) werden die heutige Spielzeitvorstellung 2018/19 ab 13.30 Uhr mit einer öffentlichen Protestaktion begleiten. Vor dem Opernhaus am Universitätsring fordern Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen künstlerischen Sparten sowie von Verwaltung, Technik und Staatskapelle Halle eine verlässliche Zukunftsperspektive – für die TOOH, aber auch für alle anderen...Weiterlesen

Gemeinsame Pressemitteilung von DBV, DOV, VdO und GDBA

11.05.2018 | Künstler*innen an Theatern und Orchestern erhalten mehr Lohn - Bühnenverein und die Gewerkschaften GDBA, VdO und D OV haben sich geeinigt In dieser Woche haben sich der Deutsche Bühnenverein und die drei Künstlergewerkschaften GDBA, VdO und DOV in Frankfurt auf die sinngemäße Übertragung der Tarifabschlüsse des öffentlichen Dienstes für das Jahr 2018 auf die künstlerischen Mitarbeiter*innen der Theater und Orchester geeinigt. Für die Künstler*innen der Staatstheater und Landesbühnen, die den Tarifvertrag der Länder (TV-L) anwenden, werden die Vergütungen rückwirkend ab 1. Januar 2018 um 2,35...Weiterlesen

Stellungnahme der VdO zum Fall István Simon am Semperoper Ballett

03.05.2018 | Der Fall des Ersten Solisten am Semperoper Ballett István Simon hat Aufsehen erregt. Die Semperoper hat ihm – nach zwei Verhandlungen vor dem Arbeitsgericht Dresden – die fristlose Kündigung ausgesprochen. Der Grund: „Zerstörung des Vertrauensverhältnisses“. Die Vereinigung deutscher Opernchorsänger und Bühnentänzer (VdO) nimmt zu diesem Vorgang Stellung, nachdem in den Medien teilweise einseitige, unvollständige oder sogar unrichtige Behauptungen veröffentlicht wurden: István Simon hatte Bedenken in Bezug auf ethische und professionelle Aspekte des Verhaltens eines seiner Ballettmeister und...Weiterlesen

Kooperation statt Fusion in Mecklenburg-Vorpommern?

20.12.2017 | Die Künstlergewerkschaften GDBA und VdO begrüßen eine Kooperation der Theater Neubrandenburg/Neustrelitz sowie Greifswald/Stralsund anstelle der seit Jahren vom Schweriner Kultusministerium geplanten Zwangsfusion zu einem sogenannten Staatstheater Nordost, bei der die Häuser ihre Eigenständigkeit verlieren würden. Die Gewerkschaften hatten bereits in den zurückliegenden Jahren entsprechende Kooperationsmodelle erarbeitet und ins Gespräch gebracht. Nachdem das geplante Staatstheater Nordost eigentlich bereits am 1. Januar 2018 an den Start gehen sollte, haben sich die beteiligten Rechtsträger...Weiterlesen

Staatstheater Nordost: Tarifverhandlungen unterbrochen

17.11.2017 | Berlin – Am 16. November haben sich Arbeitgeber und Künstlergewerkschaften zu Verhandlungen über einen Fusionstarifvertrag für die Beschäftigten der Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz (TOG) und des Theaters Vorpommern getroffen. Die aktuellen Forderungen der Arbeitgeberseite sind inakzeptabel. Auf dieser Grundlage sahen sich die Künstlergewerkschaften DOV, GDBA und VDO gezwungen, die Verhandlung zu unterbrechen. Die Arbeitgeberseite und maßgeblich das Land fordern trotz der schmerzhaften Fusion auch noch eine Herabstufung aller künstlerischen Beschäftigten. Durch die...Weiterlesen

Verbesserte Arbeitsbedingungen für KünstlerInnen am Theater - Bühnenverein und Gewerkschaften erhöhen Mindestgage und stärken Schwangerenschutz

20.10.2017 | Für KünstlerInnen an deutschen Theatern gelten ab 1. April 2018 verbesserte Arbeitsbedingungen: Unter anderem wird der Schutz für schwangere Künstlerinnen deutlich gestärkt und die Mindestgage auf 2.000 Euro erhöht. Darauf einigten sich die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e. V. (VdO) mit dem Deutschen Bühnenverein als Arbeitgeberverband. Der Bühnenverein und die Künstlergewerkschaften verfolgen mit dieser Einigung das gemeinsame Ziel, die Arbeitsbedingungen an Theatern zu modernisieren und zu...Weiterlesen

Tarifeinheitsgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht: Künstlergewerkschaften sehen Teilerfolg

11.07.2017 | Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat das umstrittene Tarifeinheitsgesetz in einigen wesentlichen Punkten für verfassungswidrig erklärt. Damit ist der gemeinsame Vorstoß von Großgewerkschaften, Arbeitgeberverbänden und Bundesregierung gegen die grundrechtlich geschützte Diversität gewerkschaftlicher Organisationsformen in seinem Kern gescheitert. Für die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und die Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e. V. (VdO) ist die heutige Entscheidung dennoch nicht befriedigend, da sie zu viele Fragen der...Weiterlesen

Erstmals Mindestgage für Gastverträge an deutschen Theatern

31.05.2017 | Für die Beschäftigten an deutschen Theatern wird es ab Oktober 2017 Tarifregelungen geben, die erstmals Mindestgagen bei Gastverträgen für Vorstellungen und für Proben vorsehen. Über die für Gastverträge geltenden Regelungen haben sich am 2. Mai 2017 die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen‐Angehöriger (GDBA) und die Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e. V. (VdO) mit dem Deutschen Bühnenverein als Arbeitgeberverband bei ihren Manteltarifverhandlungen geeinigt. Im Einzelnen beinhalten die getroffenen Vergütungsregelungen eine Mindestgage von 200 Euro pro...Weiterlesen

Tariferhöhung an Theatern und Orchestern – Künstler bekommen mehr Geld

18.05.2016 | Der Deutsche Bühnenverein als Arbeitgeberverband der Theater und Orchester hat sich am vergangenen Wochenende mit den Künstlergewerkschaften GDBA (Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger), VdO (Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer) sowie DOV (Deutsche Orchestervereinigung) auf eine Gagensteigerung für die an den Stadttheatern, Staatstheatern und Landesbühnen beschäftigten künstlerischen Mitarbeiter verständigt. Die Gagen werden zum 1. März 2016 für die Theater und Orchester in der Trägerschaft eines Landes um 2,3 Prozent, mindestens aber um 75,- Euro erhöht, für die Theater...Weiterlesen

Theater Hagen: Künstlergewerkschaften verlangen Unterstützung

08.04.2016 | Die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e. V. (VdO) fordern die Stadt Hagen auf, auf den vorgesehenen Knebelvertrag mit einem neuen Intendanten für das städtische Theater zu verzichten. Dass der ab 2018 amtierende Theaterleiter als Einstellungsvoraussetzung eine weitere Kürzung des Etats von 10 Prozent um 1,5 Millionen Euro akzeptieren soll, betrachten die Gewerkschaften als unseriös. Tobias Könemann, Geschäftsführer der VdO, sagt voraus: „Zu solchen Bedingungen wird man keine qualifizierten Bewerber...Weiterlesen

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