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Deutsche Oper am Rhein: Abschied von Chefdirigent Vitali Alekseenok

12.03.2026 | Der Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein, Vitali Alekseenok , wird sich nach Erfüllung seiner Vertrags­­laufzeit ab der Spielzeit 2027/28 neuen Aufgaben zuwenden. Der 35-jährige Dirigent aus Belarus war zur Spielzeit 2022/23 zunächst als Kapellmeister an die Deutsche Oper am Rhein gekommen. Nach nur einem Jahr in dieser Position wurde er zum Ersten Kapellmeister und Stellvertretenden Generalmusik­direk­­tor berufen und unterschrieb zur Saison 2024/25, mit dem Weggang von Generalmusikdirektor Axel Kober, einen Dreijahresvertrag als Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein, der zur Saison...Weiterlesen

Timothée Chalamets Aussagen sorgen weiter für Diskussionen

12.03.2026 | Die Äußerungen des Oscar-nominierten Schauspielers Timothée Chalamet über Oper und Ballett schlagen weiterhin hohe Wellen. Kurz vor der Oscarverleihung sorgt seine Kritik an den traditionellen Kunstformen erneut für Debatten – nun meldete sich auch Oscarpreisträgerin Jamie Lee Curtis zu Wort. Chalamet (30) hatte in einer Gesprächsrunde angedeutet, dass ihn Bereiche wie Oper oder Ballett nicht interessieren würden und er dort auch nicht arbeiten wolle. Für ihn seien das Kunstformen, bei denen man versuche, etwas am Leben zu erhalten, für das sich angeblich kaum noch jemand interessiere. Diese...Weiterlesen

Peter Theiler übernimmt Übergangsintendanz an der Essener Oper

10.03.2026 | Der frühere Intendant der Semperoper, Peter Theiler (69), wird im Jahr 2027 für eine Spielzeit die Leitung der Essener Oper sowie des Orchesters übernehmen. Dies teilte Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen nach einer Sitzung des Aufsichtsrats der Theater und Philharmonie Essen (TUP) mit. Theiler soll damit die Zeit nach dem Ausscheiden der bisherigen Intendantin Merle Fahrholz überbrücken, die ihre Tätigkeit am Aalto-Musiktheater sowie bei den Essener Philharmoniker mit dem Ende der Spielzeit 2026/27 beendet. Fahrholz hatte bereits zuvor angekündigt, ihren Fünfjahresvertrag nicht verlängern...Weiterlesen

UNISONO fordert in offenem Brief Lösung für Oper Leipzig

05.03.2026 | (PM) UNISONO, mit rund 13.000 Mitgliedern bundesweit größte Interessenvertretung professioneller Musikerinnen und Musiker, hat sich in einem offenen Brief an Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung gewandt. Der Verband fordert eine langfristig tragfähige und nachhaltige Lösung für die sich zuspitzende Finanzlage der Oper Leipzig. Ziel müsse es sein, die künstlerische Leistungsfähigkeit des Hauses zu sichern, einen Qualitätsverlust im Spielbetrieb abzuwenden und stabile Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten zu gewährleisten. „Publikum und Beschäftigte brauchen Sicherheit. Ein international...Weiterlesen

Deutscher Tanzpreis 2026 im Aalto-Theater Essen verliehen

04.03.2026 | (PM) Präsentiert vom Dachverband Tanz Deutschland fand am Samstag, den 28. Februar 2026 die Verleihung des Deutschen Tanzpreises und der Ehrungen statt. Über 1.000 Gäste aus Kunst, Kultur und Politik erlebten im Aalto-Theater ein hochkarätiges Bühnenprogramm. Zugleich wurde in den Begrüßungen, in den Worten der Laudator*innen und der Geehrten deutlich, dass Tanz – gerade in den Spannungen und Umbrüchen unserer Zeit – eine verbindende, reflektierende Kraft entfalten kann. Im Rahmen der Tanz-Gala ist der Deutsche Tanzpreis 2026 an Christian Spuck verliehen worden. Mit der Auszeichnung ehrte die...Weiterlesen

Carsten Brosda setzt sich für Berlinale-Intendantin und Kunst-Freiheit ein 

26.02.2026 | (PM) Nach der heutigen Krisensitzung zur Ausrichtung der Berlinale werden die Gespräche fortgesetzt. Bühnenvereinspräsident Carsten Brosda erklärt dazu: »Es ist fatal, dass die Zukunft von Tricia Tuttle an der Spitze der Berlinale überhaupt in Frage steht. Unter ihrer souveränen Leitung standen bei der Berlinale in diesem Jahr herausragende Filme im Mittelpunkt einer Welt voller Krisen. Das Festival war deshalb nicht nur notgedrungen auch ein Ort der Kontroverse. Künste offerieren neue Perspektiven, sie rütteln auf und verstören, inspirieren und irritieren. Ein Festival ist immer ein Ort, an...Weiterlesen

OsterTanzTage 2026 an der Staatsoper Hannover: Programm steht

23.02.2026 | (PM) Seit über zwei Jahrzehnten haben die OsterTanzTage in der Staatsoper Hannover ihre Heimat und strahlen mit ihrem vielfältigen Programm weit über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus. Vom 28. März bis 6. April 2026 verwandelt sich Hannover erneut in eine pulsierende Tanzmetropole – erstmals kuratiert vom neuen Ballettdirektor Goyo Montero. Den Auftakt bildet die letzte Vorstellung der vollständig ausverkauften Reihe von Monteros Neudeutung des Klassikers Schwanensee. Rotbarts Geschichte . „Mich fasziniert die Vorgeschichte zu Schwanensee. Sie ist das Herzstück meines neuen Balletts“,...Weiterlesen

Die Oper Dortmund erhält den Preis der Deutschen Theaterverlage 2026

18.02.2026 | (PM) Mit ihrer Entscheidung würdigt die Preisjury das beständige und zukunftsweisende Engagement der Oper Dortmund für Gegenwartskomposition im Musiktheater. Unter der Intendanz von Heribert Germeshausen hat sich die Oper Dortmund zu einem der profiliertesten Häuser für zeitgenössisches Musiktheater im deutschsprachigen Raum entwickelt. Sie bietet ein abwechslungsreiches Repertoire aktueller Werke und setzt durch die Vergabe von Aufträgen und das Nachspielen neuer Opern konsequent auf die Förderung lebender Komponist:innen und Autor:innen, denen sie Raum gibt für neue Erzählweisen – wie...Weiterlesen

Förderinitiative NOperas! des NRW KULTUR-sekretariats: Die Kantine

17.02.2026 | Am 27. Februar feiert „Die Kantine“ als siebte Produktion der Förderinitiative NOperas! des NRW KULTURsekretariats Premiere am Theater Münster. Das Besondere: Es gilt nicht nur »Bühne frei«, sondern vielmehr „Musiktheater im ganzen Haus“. Der Komponist, Multimedia-Künstler und Performer Nico Sauer und sein Team haben sich für „Die Kantine“ mit der Frage befasst, was hinter den Kulissen des Theaters Münster passiert. Für ihre Antwort lassen sie in ihrem ortspezifischen Projekt Orchester und Gesang nicht wie gewohnt auf der Bühne, sondern an unterschiedlichen Orten des Gebäudes erklingen...Weiterlesen

Schöbel bleibt bis 2030 Intendant der Landesbühnen Sachsen

09.02.2026 | Manuel Schöbel bleibt Intendant der Landesbühnen Sachsen. Sein Vertrag wurde verlängert und läuft bis 2030, wie das sächsische Kulturministerium mitteilte. Der neue Vertrag beginnt am 1. August 2027 und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Schöbel ist seit 2011 Intendant der Landesbühnen Sachsen. Unter seiner Leitung bewältigten die Landesbühnen unter anderem die Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie den Umbau und die Modernisierung der Felsenbühne Rathen. Darauf verwies Kulturministerin Barbara Klepsch (CDU). Zudem wurden nach Angaben des Ministeriums die Besucherzahlen wieder auf das Niveau...Weiterlesen

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