"Faust" an der Deutschen Oper Berlin
03.07.2015 | Den Buh-Rufen, die Philipp Stölzl am Schluss von Gounods „Faust (Margarethe)“ hinnehmen muss, begegnen die Kritiker in den Medien überraschend einhellig mit Kritik. Nicht, dass die Begeisterung hier überschäumt. Aber „Philipp Stölzl inszeniert Gounods "Faust" in Berlin an der Deutschen Oper klug und bildgewaltig“, schreibt die Berliner Morgenpost. Die eigentliche Leistung seiner Regie bestehe darin, dass sie bis zum Erwachen Marguerites aus ihrem Traum die vom Opernkomponisten arrangierten Goethe-Figuren weitgehend in Ruhe gelassen und ihnen auf diese Weise viel Raum gegeben habe. Und das...Weiterlesen








