Tanz

Giselle – Peter Wrights Klassiker im März live in den deutschen Kinos

26.01.2026 | (PM) Mit Giselle bringt das Royal Ballet einen der bedeutendsten Klassiker des romantischen Balletts am 3. März 2026 live in die deutschsprachigen Kinos. Grundlage der heutigen Fassung ist die Choreografie von Marius Petipa, der das 1841 uraufgeführte Original von Jean Coralli und Jules Perrot weiterentwickelte. Auf dieser Tradition aufbauend schuf Peter Wright seine prägende Inszenierung für das Royal Ballet. Die Musik stammt von dem französischen Opern- und Ballettkomponisten Adolphe Adam. Nicht nur gilt Giselle als eines der Schlüsselwerke des klassischen Ballettkanons, sondern bietet...Weiterlesen

Personalwechsel in Bielefeld: Ella Rothschild übernimmt Tanzsparte

14.01.2026 | (PM) Mit der kommenden Spielzeit 2026/27 gibt es eine Neubesetzung bei TANZ Bielefeld: Ella Rothschild übernimmt die künstlerische Leitung und wird Chefchoreografin am Theater Bielefeld. Sie folgt damit auf Felix Landerer, der das Haus auf eigenen Wunsch verlässt: »Ich möchte mich sowohl beim Theater als auch beim Publikum für die Offenheit und Gastfreundschaft meiner künstlerischen Leitung und choreografischen Sprache gegenüber bedanken. Ich durfte Dinge zeigen und Künstler*innen präsentieren, von denen ich überzeugt bin und stieß dabei auf Neugierde, Offenheit und einen lebendigen...Weiterlesen

Der niederländische Ballett-Choreograf Hans van Manen ist verstorben

18.12.2025 | (PM Nationale Opera & Ballet, Amsterdam) Hans van Manen war nicht nur über 60 Jahre lang der bekannteste Choreograf der Niederlande, auch international wurde – und wird – er als einer der Großmeister des zeitgenössischen Balletts angesehen. Zugleich war er einer der produktivsten Choreografen: Einschließlich seiner Ballette für das Fernsehen schuf er mehr als 150 Werke, alle versehen mit seiner unverwechselbaren Handschrift. Sein internationaler Ruhm machte ihn zu einem der wichtigsten Botschafter der niederländischen Künste: Weltweit werden seine Choreografien von mehr als hundert...Weiterlesen

DTD appelliert an Politik: Tanz als Fundament kultureller Zukunft

10.12.2025 | (PM) Tanz ist eine zentrale Kraft unserer Kultur. Er verbindet Menschen über sprachliche und soziale Grenzen hinweg, stiftet Gemeinschaft, ermöglicht Teilhabe und wirkt weit in die Gesellschaft hinein. Die Politik vor Ort hat diese Stärke des Tanzes und sein enormes künstlerisches und soziales Potential erkannt. Deshalb haben Länder und Kommunen rund 13 Mio. Euro im Rahmen der INITIATIVE TANZ zugesagt. Nun erwarten Fördergeber und Tanzszene gleichermaßen, dass auch der Bund substanzielle Mittel bereitstellt. Denn nur so können sich künstlerische Exzellenz im Tanz, kulturelle Teilhabe und...Weiterlesen

TANZPAKT Stadt-Land-Bund fördert 10 Projekte mit 1,9 Millionen Euro

18.11.2025 | (PM) TANZPAKT Stadt-Land-Bund ist eine gemeinsame Initiative von Kommunen, Bundesländern und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Ziel ist es, die Kunstform Tanz in ihrer künstlerischen wie strukturellen Exzellenz nachhaltig zu stärken. Seit 2017 hat TANZPAKT Stadt-Land-Bund 28 Künstler*innen, Ensembles, Produktionshäuser und Netzwerke darin unterstützt, langfristige Kooperationen zu begründen und innovative Entwicklungsstrategien zu realisieren. Seit dem Start von TANZPAKT Stadt-Land-Bund sind bundesweit weit über 100 Projekte konzipiert und beantragt worden, die den...Weiterlesen

Bewerben und mitmachen: Tanzprojekt mit Rainer Behr in Wuppertal

19.09.2025 | Für das partizipative Projekt Ein Stück mit Tanz (in Wuppertal) werden 15 tanzbegeisterte Wuppertaler:innen ab 16 Jahren gesucht, die gemeinsam mit Rainer Behr ein neues Stück erarbeiten. Premiere ist im März 2026 in Wuppertal – im zukünftigen Pina Bausch Zentrum. Keine Tanzerfahrung nötig – entscheidend sind Neugier, Lust auf Bewegung und Verbindlichkeit. Ein leerer Raum, und Menschen darin. Suchen nach einer Sprache, für das, was uns bewegt. Suchen Fragen und Aufgaben, sehen nach innen und sammeln. Was wir finden, soll sichtbar werden. Werden zu Suchenden, die tanzen. Manchmal ist Tanz die...Weiterlesen

Neu geschaffener Karlsruher Tanzpreis geht an Lasse Caballero

30.07.2025 | (PM Badisches Staatsballett) Mit der großen Ballettgala als krönendem Abschluss am Samstag, 19. Juli ging die Tanz-Fest-Woche des Badischen Staatsballett zu Ende. Im Rahmen der Gala mit dem Staatsballett Karlsruhe und hochkarätigen Tänzer:innen aus aller Welt wurde auf Initiative von Ballettdirektor Raimondo Rebeck erstmals der neu geschaffene Karlsruher Tanzpreis verliehen. Ballettdirektor Raimondo Rebeck ist es gelungen, die beiden Stifter des früheren Young Star Ballet Award, das Ärzteehepaar Dr. med. Sabine Raulin und Prof. Dr. med. Christian Raulin, als Stifter für den neuen Tanzpreis...Weiterlesen

Choreograf Christian Spuck erhält Deutschen Tanzpreis 2026

17.06.2025 | Mit dem Deutschen Tanzpreis werden herausragende Persönlichkeiten des Tanzes in Deutschland ausgezeichnet. Im Frühjahr hat die Jury die Preisträger*innen des Jahres 2026 gewählt. Der Deutsche Tanzpreis 2026 für Christian Spuck ist mit 20.000 € dotiert. Die Ehrung für Prof. Dr. Gabriele Brandstetter ist mit einer Zuwendung von 5.000 € verbunden. An Tadashi Endo, der am 25. Mai 2025 verstarb, wird die Ehrung posthum verliehen. Der Deutsche Tanzpreis und die Ehrungen werden am Samstag, 28. Februar 2026 im Aalto-Theater Essen verliehen. Die Jury des Deutschen Tanzpreises (Juryvorsitzende Dr...Weiterlesen

Vorzeitige Vertrags-Auflösung: Ballettintendant Demis Volpi

11.06.2025 | (PM) Aufsichtsrat der Hamburgischen Staatsoper hat heute der vorzeitigen Auflösung des Vertrages mit dem Ballettintendanten Demis Volpi zugestimmt. Beide Seiten haben sich in den letzten Tagen einvernehmlich auf einen Auflösungsvertrag zum Ende der Spielzeit und auf eine sofortige Freistellung verständigt. Eine gemeinschaftliche Interimsleitung der Compagnie als Sparte der Hamburgischen Staatsoper wird angestrebt. Demis Volpi: „Meine Vision – sowohl in künstlerischer Hinsicht als auch im Hinblick auf eine zeitgemäße Struktur, die offene und verantwortungsvolle Zusammenarbeit innerhalb einer...Weiterlesen

Moskauer Bolschoi-Ballettstar Grigorowitsch tot

21.05.2025 | (PM Bayerische Staatsoper) Yuri Grigorovich prägte als Direktor des Bolschoi-Balletts und als Choreograph das sowjetische Ballett über drei Jahrzehnte lang mit unvergleichlichem Nachdruck, vom Ende der 50er bis zum Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts. Sein Name galt darüber hinaus für die westliche Welt lange Zeit nahezu als Synonym für die zeitgenössische Choreographie der Sowjetunion. Im gleichen Jahr geboren wie John Cranko und Maurice Béjart, steht sein Schaffen, ähnlich wie das der beiden westlichen Choreographen, charakteristisch für einen Epoche-prägenden Stil für ihre Welt und...Weiterlesen

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