"Tristan und Isolde" an der Berliner Staatsoper
26.02.2018 | Dmiitri Tcherniakovs Inszenierung von Wagners Oper ruft ein durchaus geteiltes Echo hervor. Nicht nur das Premierenpublikum mit deutlichen Buh-Rufen, auch die Kritiker haben einiges an dieser Deutung auszusetzen. Tcherniakov zeige das „Musikdrama als Buddhismus-Meditation“, so lesen wir bei BR-Klassik. Es beginnt jedenfalls in Party-Stimmung – auf einem Luxusschiff, auf dem sich die Gäste das Meer lediglich am Bildschirm anschauen können. Witziges stehe neben Einfallslosem, genialisch Aufblitzendes neben Banalitäten, schreibt die neue musikzeitung (nmz). Immerhin: „Trotz aller vorgebrachten...Weiterlesen








