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Birgit Meyer mögliche neue Kölner Opernintendantin

25.07.2012 | Auf sehr unter- schiedliche Reaktionen treffen die Über- legungen des Kölner Kulturdezernenten Georg Quander, die derzeitige Direktorin der Kölner Oper Birgit Meyer zur Intendantin des Hauses und damit zur Nachfolgerin Uwe Eric Laufenbergs zu machen. Laufenberg hatte nach unendlichen Querelen um die Finanzierung des Hauses die fristlose Kündigung erhalten. Birgit Meyer absolvierte zunächst ein Medizinstudium, bevor sie in München Theaterwissenschaften studierte. In der Folge wechselte sie zwischen ihren beiden Professionen, bis sie ihre medizinische Tätigkeit 1990 beendete.Weiterlesen

Stadt Köln gewinnt Rechtsstreit um die Opernterrassen

18.07.2012 | In einer Pressemeldung haben die Bühnen Köln bekannt gegeben, dass im Rechtsstreit um die Räumung der Opernterrassen das Landgericht Köln sein Urteil verkündet hat. Danach wurde der Klage der Stadt Köln auf Räumung des Gebäudes in vollem Umfang stattgegeben. Der Rechtsstreit musste geführt werden, weil die früheren Mieter trotz wirksamer Kündigung den Besitz an den Opernterrassen nicht aufgaben und so den Sanierungsprozess der Bühnen Köln am Offenbachplatz verzögerten. Wenn nun nicht bald die Schlüsselübergabe erfolgt, müsste das Urteil vollstreckt werden. Bisher ist der Zeitplan der Umbauten nicht in Gefahr.Weiterlesen

Elisabeth Sobotka wird neue Intendantin der Bregenzer Festspiele

18.07.2012 | In Bregenz hat man sich, unmittelbar vor Beginn der diesjährigen Festspiele, auf eine neue Intendantin geeinigt: Elisabeth Sobotka, derzeit Opernintendantin in Graz, wird als erste Frau den Posten übernehmen, um den es zuletzt einigen Wirbel gab. David Pountney, derzeit Intendant in Bregenz, hört 2013 als Intendant auf, 2014 hat er noch die künstlerische Leitung der Festspiele inne. Pountneys designierter Nachfolger, Roland Geyer, hatte schon vor Amtsantritt das Handtuch wieder geschmissen. Nun soll die 46-jährige Sobotka ab 2015 die Festspiele leiten.Weiterlesen

Vertrag von Konzerthaus-Intendant Benedikt Stampa vorzeitig verlängert

18.07.2012 | Benedikt Stampa bleibt bis 2018 Intendant und Geschäftsführer des Konzerthauses Dortmund. Sein Vertrag mit der Stadt Dortmund wurde vorzeitig um fünf Jahre verlängert. Der bisherige Vertrag hatte eine Laufzeit bis 2013 mit der Option auf zwei zusätzliche Jahre. Stampa habe "das Haus seit seinem Amtsantritt 2005/06 durch kluge Programmpolitik und mittlerweile beispielhafte Formate (…)zum Erfolgsmodell gemacht und es in die Top-Liga der Konzerthäuser geführt", heißt es von Seiten der Stadt Dortmund. Der Aufsichtsrat des Hauses hat die Verlängerung einstimmig bestätigt.Weiterlesen

Christoph Meyer soll Intendant der Deutschen Oper am Rhein bleiben

10.07.2012 | Nachdem die Vertragsverlängerung des Vertrags für Christoph Meyer, Intendant der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg zunächst an der Zustimmung der Duisburger Vertreter im Verwaltungsrat zu scheitern drohte, hat Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link nun eingegriffen und für einen Dringlichkeitsbeschluss gesorgt: Die Stadt Duisburg hat der Verlängerung zugestimmt. Eine Ablehnung der Vertragsverlängerung durch die Vertreter der Stadt Duisburg hätte die gerade wieder "eingerenkte" Opernehe zwischen den Städten erneut in Gefahr gebracht.Weiterlesen

Abschied für Brigitte Fassbaender vom Tiroler Landestheater

06.07.2012 | Brigitte Fassbaender, Intendantin des Tiroler Landestheaters Innsbruck, hat das Haus nach 13 Jahren Amtszeit verlassen. Die 73-jährige Sängerin, Regisseurin und Festivalleiterin hatte ihre internationale Gesangs-Karriere bereits 1995 beendet und sich dann auf das Regie-Führen konzentriert. Seit 1999 war sie Chefin in Innsbruck. Fassbaender will zukünftig wieder als freie Regisseurin arbeiten. Ihr Nachfolger am Tiroler Landestheater ist Johannes Reitmeier. Fassbaender feierte vor allem in den 1960er- und 1970er-Jahren als Opern- und Liedsängerin große internationale Erfolge.Weiterlesen

John Neumeier sorgt sich um die Zukunft des HAMBURG BALLETTS

03.07.2012 | John Neumeier, Hamburgs prominenter Ballett-Intendant, hat sich in der Öffentlichkeit zu Wort gemeldet, um seine Sorgen um die anstehenden faktischen Kürzungen für Staatsoper und HAMBURG BALLETT zum Ausdruck zu bringen. "Mein Herz ist schwer: Ich frage mich, wie viele Ballett-Tage wird es noch geben?", schreibt Neumeier in seiner veröffentlichten Stellungnahme. Nach den soeben zu Ende gegangenen Hamburger Ballett-Tagen, die mit 98 Prozent Auslastung und bejubelten Aufführungen erfolgreicher gewesen seien als je zuvor, sorgt sich Neumeier, der Ehrenbürger der Stadt Hamburg ist, um die Zukunft des Hauses.Weiterlesen

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