Giselle – Peter Wrights Klassiker im März live in den deutschen Kinos

(PM) Mit Giselle bringt das Royal Ballet einen der bedeutendsten Klassiker des romantischen Balletts am 3. März 2026 live in die deutschsprachigen Kinos. Grundlage der heutigen Fassung ist die Choreografie von Marius Petipa, der das 1841 uraufgeführte Original von Jean Coralli und Jules Perrot weiterentwickelte. Auf dieser Tradition aufbauend schuf Peter Wright seine prägende Inszenierung für das Royal Ballet. Die Musik stammt von dem französischen Opern- und Ballettkomponisten Adolphe Adam. 

Nicht nur gilt Giselle als eines der Schlüsselwerke des klassischen Ballettkanons, sondern bietet zugleich als eine der begehrtesten Rollen für Tänzerinnen weltweit. In der Kinoübertragung sind die Ersten Solist*innen des Royal Ballet Akane Takada in der Titelrolle und Steven McRae als Albrecht zu erleben. Das Ballett handelt von der jungen Bauerntochter Giselle, die durch den Betrug ihres Geliebten Albrecht – eines als Bauern getarnten Adligen – in den Tod getrieben wird. Von Schuldgefühlen geplagt sucht Albrecht ihr Grab im Mondlicht auf und wird dort von den Wilis, den rachsüchtigen Geistern junger Frauen, die vor ihrer Hochzeit starben, zum Tod verurteilt. Giselles Liebe jedoch überdauert den Tod und bewahrt ihn vor seinem Schicksal.

Bereits im Februar wird eine weitere Ballett-Produktion der Royal Opera live in die deutschsprachigen Kinos übertragen. Am 9. Februar 2026 zeigt das Royal Ballet Wayne McGregors vielfach ausgezeichnetes Triptychon Woolf Works, welches Virginia Woolfs Romane Mrs Dalloway, Orlando und Die Wellen mit Elementen aus ihren autobiografischen Schriften, die Aspekte ihres bewegten Lebens widerspiegeln, verbindet. Die Erste Solotänzerin des Royal Ballet, Natalia Osipova, übernimmt die Rolle der Clarissa / Virginia Woolf.

Kinokarten und Infos zur gesamten Saison sind erhältlich unter

www.rbokino.com